Der erste Überblick am Morgen
Neue Bestellungen, neue Nachrichten und alles, was über Nacht schiefgelaufen ist. Wenn dein Telegram-Konto verknüpft ist, findest du die Bestellungen bereits in dem Chat, den du als Erstes öffnest. Direkt an der Nachricht kannst du sie annehmen, als versendet markieren oder stornieren.
Eine Gewohnheit, die sich lohnt: Beantworte die älteste Nachricht zuerst. Wer am längsten wartet, ist am ehesten kurz davor, aufzugeben.
Den Katalog aktuell halten
Falsche Bestandsangaben kosten mehr als ein niedriger Lagerbestand. Wenn ein Produkt als verfügbar angezeigt wird und du den Kaufpreis dann erstatten musst, ist das für Käufer ärgerlicher, als wenn es von Anfang an als ausverkauft gekennzeichnet war. Wenn du deine Bestände erfasst, aktiviere bei den Produkten die Bestandsverwaltung. So bietet der Shop nichts mehr an, was du nicht auf Lager hast.
Bestellungen routiniert abwickeln
Einpacken, Versanddienstleister und Sendungsverfolgung hinzufügen, als versendet markieren. Der Käufer bekommt die Nachricht, dass sein Paket unterwegs ist. Und du sparst dir die Nachfrage, wo es bleibt, die sonst zwei Tage später käme.
Regelmäßig posten, damit der Kanal lebendig bleibt
Wenn es in einem Kanal still wird, verliert er genau die Menschen, von denen der Shop lebt. Die Beitragsplanung ist für die Wochen da, in denen du Pakete packst, statt Texte zu schreiben. Zwei regelmäßig veröffentlichte Beiträge bringen mehr als sieben auf einmal.
Die halbe Stunde pro Woche
Sieh dir die Fragen an, die immer wieder auftauchen, und überarbeite die Produktbeschreibungen, die sie auslösen. Prüfe, welche Artikel sich verkauft haben und welche nur angesehen wurden. Diese halbe Stunde zahlt sich auf Dauer immer mehr aus. Trotzdem lassen die meisten Händler sie aus.
Was du zuerst automatisieren solltest
Die Antwort, die du schon mehr als fünfmal getippt hast. Danach die Bestellbenachrichtigungen, damit nichts im Posteingang liegen bleibt. Die Modulbibliothek findest du unter Module, die Tariflimits unter Preise.