Wo der Verkauf von Kleidung wirklich herausläuft
Ein kleiner Händler postet ein Foto, jemand schreibt "is the M still there", und die nächsten zwanzig Minuten drehen sich um Größen, Preis und Lieferung in Direktnachrichten. Die Hälfte dieser Gespräche endet ohne Abschluss. Der Verkauf war nie am Preis gescheitert. Er scheiterte an der Lücke zwischen dem Foto und dem Weg, um zu bestellen.
Eine Mini App schließt diese Lücke. Der Käufer tippt auf einen Button unter deinem Beitrag, der Shop öffnet sich in Telegram, und er wählt die Größe selbst aus.
Größen ohne Spreadsheet
Kleidung ist variantenbasiert. Eine Jacke hat vier Größen und vielleicht zwei Farben, und jede dieser Varianten hat ihren eigenen Bestand. Im Shop-Editor trägt ein Produkt seine Optionen, sodass ein ausverkauftes M als ausverkauft angezeigt wird, statt zwei Tage später in eine Rückerstattungsdiskussion zu kippen.
Der Bestand zählt sich herunter, sobald Bestellungen eingehen. Wenn du denselben Bestand auch auf einem Marktstand verkaufst, kannst du das Bestands-Tracking für ein Produkt ausschalten und es trotzdem bestellbar lassen.
Fotos sind der ganze Shop
Kleidung verkauft sich über das Bild, daher gibt das Layout dem Foto viel Platz. Ein Produkteraster mit großen Bildern, eine Kategorie für jede Kollektion, und oben ein Hero-Block für den Drop, den du zuerst sichtbar haben willst. Wenn du bereits Flat Lays für den Kanal filmst, gehen sie direkt hinein.
Es gibt mehr als hundert fertige Designs, und mehrere sind für Fashion und Streetwear gebaut: Palette, Fonts und Layout sind bereits gesetzt. Du wählst eins aus und änderst danach, was du willst.
Was nach der Bestellung passiert
Die Bestellung kommt mit dem Namen des Käufers, seinem Telegram Handle und den Artikeln inklusive Größen an. Du bestätigst das im Chat und organisierst die Lieferung so, wie du es ohnehin tust. Im kostenlosen Plan wird über die Plattform gar nichts abgerechnet, was für einen Händler, der per Banküberweisung oder bei Lieferung in bar verkauft, in der Regel genau der Punkt ist.
Wenn du lieber Karten-Zahlungen innerhalb von Telegram nehmen willst, läuft das auf einem bezahlten Plan mit deinem eigenen Bot und deinem eigenen Stripe-Konto. Das Geld geht an dich.
Starten mit dem, was du schon hast
Du brauchst kein neues Publikum. Der Kanal, auf den du bereits postest, wird zur Front Door: dieselben Abonnenten, dieselben Fotos, ein zusätzlicher Button, der den Shop öffnet. Zehn Produkte im kostenlosen Plan reichen, um eine Kollektion zu testen, bevor du dich festlegst.